Aktuelles

Bleibt das Freibad ein Freibad?

Geht es um die Zukunft des Bad Areals an der Berliner Allee, dann sollen die Godshorner mitreden können. So sieht es ein Prüfauftrag
an die Verwaltung vor, den am Dienstagabend der Ortsrat mehrheitlich beschlossen hat.

Droht Notbetrieb in Godshorn?

Der Betreibergesellschaft für das Hallenfreibad Godshorn fehlt Geld. In dieser Woche wird sich entscheiden, welche Konsequenzen dies für
die GmbH hat, an der acht Sportvereine beteiligt sind. Der Schwimmbetrieb, so die Signale aus Politik und Rathaus, bleibt erhalten.

Wird Freibad Wahlkampfthema?

Engelbostel (gg). Mit einem Antrag macht die CDU-Fraktion im Godshorner Ortsrat auf sich aufmerksam. Demnach soll das Freibad erhalten bleiben, das kombinierte Hallenbad soll, wie vorgesehen, geschlossen werden.

Antrag

Sinnvolle Weiternutzung des Langenhagener Freibades in Godshorn auch nach Eröffnung des neuen Bades "Wasserwelt Langenhagen"

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Wir Godshorner wählen am 11.September eine erfahrene, engagierte Kommunalpolitikerin zur Ortsbürgermeisterin.

Rollendes Büro der CDU

Godshorn-Schulenburg-Engelbostel. Die CDU-Ortsverbände sind am Donnerstag, 18. August, mit ihrem rollenden Büro unterwegs.

Kandidaten vor Ort

Mit Freibier vom Faß und Bratwurst vom Grill lädt der CDU-Ortsverein Bürger für Freitag, 12. August, von 16 bis 18 Uhr auf dem Edeka-Parkplatz zu ihrem Wahlkampfauftakt ein.

CDU hat in Godshorn ihre Kandidaten aufgestellt

Die stellvertretende Ortsbürgermeisterin Ute Biehlmann-Sprung führt die Kandidatenliste der CDU für die Kommunalwahl im September an.

Quelle: Nordhannoversche Zeitung

Mit Herz und Verstand

Der CDU-Ortsverband hat die Kandidaten für den Ortsrat nominiert und die Ortsratsliste mit einstimmigem Votum der CDU-Mitglieder beschlossen.

Quelle: Langenhagener Echo

Pressemitteilung

Die CDU Godshorn hat in ihrer letzten Mitgliederversammlung ihre Kandidatinnen und Kandidaten für den Godshorner Ortsrat nominiert und die Ortsratsliste mit 100%iger Zustimmung der CDU Mitglieder beschlossen. Dabei konnte sie die gesetzliche, maximal zulässige Zahl von 14 Kandidatinnen und Kandidaten aufbieten.